Die Knochenfrau Oliver Susami

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Kindle Edition

319 pages


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Die Knochenfrau  by  Oliver Susami

Die Knochenfrau by Oliver Susami
| Kindle Edition | PDF, EPUB, FB2, DjVu, talking book, mp3, RTF | 319 pages | ISBN: | 6.71 Mb

Sie ist immer noch da. Diese fünf Worte führen Lukas zurück an den Ort seiner Kindheit und Jugend, zurück nach Rothenbach. Eigentlich wollte Lukas nie mehr dorthin zurück, unter keinen Umständen.Doch Lukas gibt einer kranken Frau ein Versprechen … und es sind noch Rechnungen offen. Dieses Ding hat damals Lukas kleinen Bruder Daniel angegriffen, ebenso seinen besten Freund Peter. Ist er immer noch in der Psychiatrie? Hat Peter jemals wieder gesprochen?Lukas kehrt nach Rothenbach zurück, hinein in den tiefsten Schwarzwald.

Es beginnt eine Suche, die zunächst aussichtslos erscheint … und es passieren Dinge, die nicht passieren dürften........................................................................Die Knochenfrau“ ist ein Roman mit Mystery- und Horror-Elementen.

Nach „S3. Spuk in der Bibliothek“ ist „Die Knochenfrau“ das zweite Buch von Oliver Susami........................................................................Leseproben:Lukas sah seinen Bruder, er stand am Gartenzaun und starrte in das Blätterdickicht.

Und dann sah Lukas noch etwas. Etwas Großes. Größer als ein Mensch. Er konnte nicht erkennen, was es genau war. Er sah es nur im Wald verschwinden, in diesem Meer aus Blättern und Ästen. Das Ding war komplett mit graubraunem Fell bedeckt und es bewegte sich langsam und ein wenig unbeholfen. Tatsächlich wie ein vierbeiniges Tier, das versucht, auf zwei Beinen zu gehen. Aber da war es auch schon verschwunden und nur noch das Rascheln der Blätter war zu hören. Wie erstarrt stand Lukas da. Das alles hatte sich in etwa zehn Meter Entfernung abgespielt, er war ja gerade erst um das Haus herum gekommen.

Daniel aber war näher dran, er stand direkt beim Zaun. Und jetzt – Lukas erschrak und setzte sich mit einem Ruck in Bewegung – schob Daniel einen seiner kleinen Füße in das Drahtgeflecht. Er wollte über den Zaun klettern, er wollte aus dem Garten raus, diesem … was war es überhaupt? … hinterher.

Als er schon fast drüber war, da bekam Lukas ihn am Hosenbund zu packen und zog ihn vom Zaun runter.__________________Der Junge warf hektisch seinen Kopf hin und her, er wusste nicht wohin. Und dann – es sah aus wie eine Szene aus einem alten Slapstick-Film – versuchte der große Junge über eine Gartenhecke zu springen.

Er schaffte es nicht, es blieb an der Hecke hängen und strampelte sich auf die andere Seite hinüber. Und dort landete er mit seinem mageren Arsch auf einen großen, steinernen Frosch, den die Besitzer des Gartens ausgerechnet an dieser Stelle zu Dekorationszwecken aufgestellt hatten.„Aaaah … aaaaahhhh … Scheiße!

Scheiße! Scheiße!”Fast gleichzeitig streckten Lukas und Yvonne ihre Köpfe über die Hecke und sahen, wie der Junge mit rotem Kopf und Tränen in den Augen auf der Seite lag und sich den Hintern rieb. Der Frosch war unversehrt und grinste zufrieden.„Was gebrochen?”, fragte Lukas den Jungen.„Na hoffentlich”, sagte Yvonne.__________________Lukas rief „Hallo”, aber der Mann tat so, als hätte er nichts gehört.

Also warf Lukas einen Stein, einen ganz kleinen Stein nur, der nicht einmal scharfe Kanten hatte. Er schlug auf eine Gehwegplatte und der Mann sprang von seiner Kiste auf. Beinahe wäre ihm die zu weite Jogginghose heruntergerutscht, er kriegte sie gerade noch zu fassen.„SIND SIE WAHNSINNIG?”„Nein, ich wollte Sie nur aufwecken. Ich habe „Hallo” gesagt.



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